T-Bone
Artikelname von Z bis A
Links vom T-förmigen Knochen das kernige Roastbeef, rechts ein Stück Filet: Das T-Bone ist zwei Steaks in einem Schnitt – und die ewige Frage, welche Seite man sich bis zum Schluss aufhebt.
Beim Fullblood Wagyu tragen beide Seiten Marmorierung, auch das sonst so stille Filet. Scharf angrillen, indirekt auf den Punkt ziehen und beachten, dass die Filetseite schneller gart – sie gehört an den kühleren Rand des Rosts.
Kaufberatung: für wen ist das T-Bone?
Das T-Bone vereint Roastbeef und Filet in einem Schnitt – bei 11,99 € je 100 g liegt es preislich zwischen Rumpsteak und Ribeye und bietet damit zwei Geschmackserlebnisse in einem Stück. Wer sich nicht zwischen kernigem Rumpsteak-Charakter und zartem Filet entscheiden will, muss es hier nicht: links vom T-förmigen Knochen das kernige Roastbeef, rechts ein Stück Filet, und die ewige Frage, welche Seite man sich bis zum Schluss aufhebt. Wer mehr vom Filetanteil will, sollte zum größeren Porterhouse greifen, das aus einem weiter hinten liegenden Rückenteil geschnitten wird.
Zubereitung in Kürze
24 Stunden im Kühlschrank auftauen, danach eine Stunde temperieren, trocken tupfen und salzen. Die Filetseite gart schneller – das Steak so auflegen, dass sie zur kühleren Zone zeigt. Rückwärts garen: indirekt auf 48 °C, dann scharf abgrillen bis 54 °C. Zehn Minuten ruhen, beide Stränge vom Knochen lösen und getrennt quer zur jeweiligen Faser aufschneiden.
Portionen und Preis
Es gibt eine Größe: 800 g für 95,92 €. Das reicht für zwei satte Portionen mit je einem Anteil Roastbeef- und Filetseite, ideal zum Teilen am Tisch.
Dicke Stuecke auf den Punkt statt auf gut Glück: Ribeye, rückwärts gegart.