Flat Iron
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Das Flat Iron wird aus dem Schaufelstück der Schulter geschnitten, von der Mittelsehne befreit und liegt dann flach wie ein Bügeleisen da – daher der Name. Es gilt als einer der zartesten Muskeln nach dem Filet, bringt aber deutlich mehr Eigengeschmack mit.
Die gleichmäßige Dicke ist sein großer Auftritt: Das Steak gart überall im selben Tempo, ohne dicke und dünne Enden.
- Heiss anbraten, indirekt auf medium rare ziehen
- Pro Schulter gibt es nur ein Flat Iron – zwei pro Tier
- Quer zur Faser in Streifen servieren
Kaufberatung: für wen ist das Flat Iron?
Das Flat Iron aus der Schulter gilt als einer der zartesten Muskeln nach dem Filet, bringt aber mit 9,49 € je 100 g deutlich mehr Eigengeschmack fürs Geld mit. Die gleichmäßige Dicke sorgt dafür, dass es überall im selben Tempo gart – ideal für alle, die noch wenig Erfahrung mit dem Timing verschiedener Cuts haben, denn dicke und dünne Enden fehlen hier komplett. Wer ähnlich zart, aber mit dichterer Marmorierung sucht, findet sie im Teres Major zum vergleichbaren Preis. Pro Schulter gibt es nur ein Flat Iron, also zwei pro Tier – entsprechend selten steht es sonst auf der Karte.
Zubereitung in Kürze
Über Nacht im Kühlschrank auftauen, eine halbe Stunde temperieren, trocken tupfen, salzen reicht. Kurz und heiß auf 52–54 °C – das Flat Iron ist flacher als ein Rückensteak und deshalb schneller fertig, lieber einmal zu früh vom Feuer als zu spät. Fünf Minuten ruhen, quer zur Faser aufschneiden.
Portionen und Preis
Von 500 g (47,45 €) bis 1 kg (94,90 €) in 20-g-Schritten, konstant 9,49 € je 100 g. Bei 200 g pro Person reicht die 500-g-Größe für zwei bis drei Portionen.
Welche Methode zu welchem Cut passt, steht im Guide: Wagyu zubereiten: die Methode je Cut.