Spider Steak
GTIN
Das Spider Steak sitzt versteckt an der Innenseite des Beckenknochens – ein kleiner, flacher Muskel, dessen netzartige Fettzeichnung an ein Spinnennetz erinnert. Deutsche Metzger sagen Kachelfleisch, manche auch Fledermausstück.
Pro Tier gibt es genau zwei davon, viel zu lange verschwanden sie im Hackfleisch. Dabei gehört das Netz aus feinem Fett zum Saftigsten, was ein Rind hergibt – beim Fullblood Wagyu erst recht.
Nur kurz auf den heißen Grill, medium rare bis medium, kurz ruhen lassen und in Streifen schneiden.
Kaufberatung: für wen ist das Spider Steak?
Das Spider Steak – Kachelfleisch, Fledermausstück – gibt es nur zweimal pro Tier, versteckt an der Innenseite des Beckenknochens, und ist trotz dieser Seltenheit mit 7,99 € je 100 g eines der günstigeren Stücke im Sortiment – einfach weil das einzelne Stück klein bleibt. Viel zu lange verschwand dieser Cut im Hackfleisch, dabei gehört das netzartige Fett zum Saftigsten, was ein Rind hergibt. Wer neugierig auf seltene Metzgercuts ist und mit kleinen Portionen zufrieden ist, findet hier einen günstigen Einstieg; für eine sättigende Einzelportion sind die größeren Formate wie Flat Iron oder Hüftfilet praktischer.
Zubereitung in Kürze
Über Nacht im Kühlschrank auftauen, trocken tupfen, salzen, sonst nichts – das Stück ist handtellergroß und dünn, es braucht keine weitere Vorbereitung. Sehr heiß und sehr kurz, in zwei Minuten fertig, 52 °C reichen, die feine netzartige Struktur verträgt keine lange Hitze. Zwei Minuten ruhen, direkt aus der Pfanne aufs Brett.
Portionen und Preis
Von 100 g (7,99 €) bis 340 g (27,17 €) in 20-g-Schritten, konstant 7,99 € je 100 g. Je nach Größe rechnen wir mit 100 bis 200 g pro Person – die kleineren Stücke eignen sich gut, um den Cut zum ersten Mal zu probieren, ohne gleich viel zu investieren.
Welche Methode zu welchem Cut passt, steht im Guide: Wagyu zubereiten: die Methode je Cut.