Ranger Steak
Erscheinungsdatum
Manche Zuschnitte haben es nie in die Lehrbücher geschafft und wandern trotzdem von Hand zu Hand, wenn Zerleger unter sich sind. Das Ranger Steak ist so einer: klein, rar und ohne den großen Namen, der Nachfrage teuer macht.
Wie bei allen unseren Special Cuts gilt: aus Deutschland, einzeln vakuumiert, die Marmorierung gemessen statt geschätzt.
Kurz und heiß garen, ruhen lassen, quer zur Faser aufschneiden – und beim ersten Bissen verstehen, warum solche Stücke selten bis in den Verkauf kommen.
Kaufberatung: für wen ist das Ranger Steak?
Das Ranger Steak hat es nie in die Lehrbücher geschafft und ist mit 7,99 € je 100 g der günstigste unserer Special Cuts – kompakt, aus der Schulter, ohne den großen Namen, der Nachfrage teuer macht. Wie bei allen Special Cuts gilt: aus Deutschland, einzeln vakuumiert, die Marmorierung gemessen statt geschätzt. Wer neugierig auf unbekannte Zuschnitte ist und dabei sparen will, findet hier den günstigsten Einstieg in diese Kategorie; wer lieber einen bekannteren Namen mit ähnlichem Charakter will, greift zu Prime Chuck oder Denver Cut.
Zubereitung in Kürze
Über Nacht im Kühlschrank auftauen, eine Stunde temperieren. Kein Parieren nötig, keine Sehne in der Mitte – ein kräftiger Pfeffer-Rub passt hier besser als bei einem Filet. Scharf angrillen, dann auf 54–56 °C ziehen, etwas mehr als beim Rückensteak, damit das Bindegewebe nachgibt. Fünf Minuten ruhen, quer zur Faser schneiden.
Portionen und Preis
Drei Größen: 190 g (14,18 €), 250 g (18,67 €) und 310 g (23,15 €), konstant 7,99 € je 100 g. Bei 200 g pro Person ist die 250-g-Größe eine passende Einzelportion, ohne viel zu investieren.
Welche Methode zu welchem Cut passt, steht im Guide: Wagyu zubereiten: die Methode je Cut.