Burger
Bestseller
Wagyu Burger in zwei Grammaturen, jeweils im Doppelpack: 125 g ist der Klassiker – einer pro Bun oder zwei als Double. 180 g bringt Höhe mit und wird zum Hauptgericht.
Die wichtigste Regel steht im Unterlassen: nicht kneten, nicht pressen, sonst wird aus lockerem Wolf eine feste Frikadelle. Pfanne oder Plancha statt Rost, weil Fett ins Feuer tropft; beim 180er lohnt das Thermometer – 58–60 °C Kerntemperatur.
Kaufberatung: welches Patty passt?
Beide Patty-Größen bestehen aus derselben gewolften Schulter und kosten gleich viel je 100 g (5,99 €) – der günstigste Einstieg ins Fullblood Wagyu im ganzen Sortiment. Das 125-g-Patty (14,98 €) ist der klassische Burger für ein Bun, einzeln oder doppelt gestapelt; das 180-g-Patty (21,56 €) hat nach dem Braten noch Höhe und bleibt innen saftig, und eignet sich eher als Hauptgericht oder für den Smash Burger. Wer den Burger als Snack denkt, nimmt das 125er, wer ihn als Hauptgericht will, das 180er. Geformt wird bei beiden locker, nicht gepresst – ein Patty, das man zusammendrückt, verliert genau das Fett, wegen dem man Fullblood Wagyu kauft.
Zubereitung in Kürze
Über Nacht im Kühlschrank auftauen, dann sind die Patties formstabil; sie können auch gefroren in die Pfanne, dann eine Minute pro Seite länger rechnen. Sehr heiße Pfanne oder Plancha, nicht der Rost – das Fett tropft sonst ins Feuer. Zwei bis drei Minuten pro Seite beim 125er, drei bis vier beim 180er, nur einmal wenden, nicht flach drücken – außer beim Smash-Burger mit dem 180er, dort einmal für zwanzig Sekunden pressen und danach in Ruhe lassen. Zielbereich 58–60 °C, Salz erst auf der liegenden Oberfläche. Beide Wege ausführlich, mit Zeiten und Handgriffen: Das perfekte Wagyu-Patty.
Portionen und Preis
Zwei Patties pro Person für einen Double des 125ers, sonst eines; vom 180er reicht ein Patty pro Person. Beide Größen liegen bei 5,99 € je 100 g – ein Löffel ausgelassenes Wagyu-Fett auf der Schnittfläche des Brötchens macht daraus mehr als einen gewöhnlichen Burger.